Ausgangslage und Begründung des Projektes

Polytechnische Hochschule / Vysoká škola polytechnická Jihlava

Die Polytechnische Hochschule Jihlava (VŠPJ) entstand 2005. Trotz guter praktisch-pädagogischer Erfahrungen fehlt der VŠPJ eine Orientierung bzgl. forschungs- & wissenschaftlicher Aktivitäten (F&E). Diese sind insbesondere für die persönliche Weiterentwicklung akademischer Mitarbeiter (AM), die Vertiefung internen Know-Hows & für die Steigerung des fachl. Unterrichtsniveaus & der Attraktivität der Schule wichtig. Durch die Projektumsetzung entsteht an der VŠPJ eine Infrastruktur für F&E im Bereich des biomed. Ingenieurings, der Elektronik & der Akustik. Durch die Zusammenarbeit mit dem ausländischen Partner & dem gegenseitigem Know How Transfer bei der Lösung der Forschungsaufgaben kommt es einerseits zur Erfüllung o.g. Ziele, andererseits zur Kontaktknüpfung von Experten. Das Projekt wird einen positiven Einfluss auf die AM & Studenten beider Partner haben. Die Forschungsergebnisse werden in medizinischen und technischen Anwendungen in beiden Regionen umgesetzt werden.

Fachhochschule Technikum Wien

Im von der Stadt Wien geförderten Projekt MA27 04–06 wurde 2006–2009 an der FH Technikum Wien ein Beatmungslab installiert, aus dem ein spontan atmendes Lungenmodell resultierte, das u.a. pathologische Krankheitsbilder simuliert. Mit der Uni Wien (Aerosol–, Bio– & Umweltphysik) wurde weiters ein multi–beam single–particle Spektrometer aufgebaut. Das Beatmungslab ist in enger Kooperation mit der MedUni Wien & dem dortigen Zentrum für Biomed. Technik & Physik sowie dem Ludwig Bolzmann–Institut fix im Studienbetrieb integriert (wichtige Themen: Herz–Kreislauf, funktionelle Elektrosimulation, Biomechanik, künstliche Beatmung & allg. biomed. Gerätetechnik). Das gegenständliche Projekt dient der Festigung der Kooperation, daraus resultierend der Vertiefung der Erkenntnisse, Weiterführung & Verschränkung der erfolgreichen Forschungsaktivitäten und fördert den Stellenwert des parallel laufenden EFRE-Projekts SOP.

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